Abschlussausstellung 2026
Jahrgang einundzwanzig
Ferdinand Peuker
Export
„Export“ handelt von Heimatlosigkeit, Entfremdung und der Suche nach einem Zuhause. Die Arbeit versammelt Fotografien aus den vergangenen fünfzehn Jahren und folgt keiner linearen Erzählung, sondern einer Bewegung durch Erinnerungen, Orte und Zustände.
Die Bilder bewegen sich zwischen Dokumentation und Traum, zwischen Nähe und Distanz. Orte werden zu Trägern von Verlust und Zugehörigkeit – Fragmente, in denen Vergangenheit nachhallt und das Suchen selbst zum Zustand wird. Die Fotografien bilden ein persönliches Archiv, in dem Wirklichkeit und inneres Erleben ineinander übergehen.



